Vanillekipferln - der Klassiker unter den Keksen

So klein, aber so wichtig für die Weihnachtszeit


Zutaten

Mürbeteig:

• 200 g Weizenmehl

• 1 Msp. Dr. Oetker Original Backin

• 100 g Zucker

• 1 Pck. Dr. Oetker Vanillin-Zucker

• 1 Ei (Größe M)

• 125 g weiche Butter oder Margarine

• 100 g Dr. Oetker gemahlene Mandeln

Zum Bestreuen:

• etwa 50 g Puderzucker

• 1 Pck. Dr. Oetker Vanillin-Zucker

Zubereitung

  1. Backblech mit Backpapier belegen. Backofen vorheizen. Ober-/Unterhitze etwa 180 °C oder Heißluft etwa 160 °C

  2. Mürbeteig: Mehl mit Backin in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Mixer (Knethaken) zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem Teig verarbeiten. Teig anschließend auf leicht bemehlter Arbeitsfläche zu einem glatten Teig verkneten.

  3. Vanillekipferl formen: aus dem Teig bleistiftdicke Rollen formen, in 4-5 cm lange Stücke schneiden, die Enden etwas dünner rollen und zu Hörnchen geformt auf das Backblech legen. Backen.

Backzeit: etwa 10 Minuten

  1. Mit Puderzucker bestreuen: die Vanillekipferl mit dem Backpapier vom Blech ziehen, auf dem Papier zusammenschieben. Puderzucker sieben, mit Vanillin-Zucker mischen und die heißen Kipferl sofort nach dem Backen damit etwas bestreuen. Vanillekipferl erkalten lassen und dann nochmals bestreuen.

Woher kommt das Vanillekipferl eigentlich?

Es gibt mehrere wirklich schöne Geschichten über die Erfindung des Vanillekipferls, eine Spur führt nach Österreich in die schöne Stadt Wien. Im Jahr 1874 wurde das Vanillin erfunden und das war der Beginn des Vanillegeschmacks in den Keksen.

Die Halbmondform erinnert an die erste Belagerung Wiens durch die Türken im Jahr 1529 und die endgültige Befreiung im Jahr 1683. Aus Freude über die Befreiung Wiens von der Türkenbelagerung erfanden die Wiener Bäcker ein Gebäck, das an die Mondsichel auf der türkischen Flagge erinnert. Wir kennen es als Croissant ..... aber auch als Vanille Kipferl.


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